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DIGGER BARNES
MY NAME IS DIGGER
[SABOTAGE RECORDS]
Etwas knapper als vorgesehen ist der Output der Sommer-Session von Digger Barnes und dessen Aufnahmen zur Single „My Name Is Digger“ ausgefallen. Den überaus skurrilen Grund dafür schildert Produzent Ray Plambeck zur allgemeinen Erklärung dankenswerterweise ausführlich auf der Rückserie der Plattenhülle… Es begab sich folgendermaßen: Der Titelsong sowie das Social Distortion-Cover „Reach For The Sky“, für Pferdefreund Digger der perfekte Sonntagmorgen-Einstieg, waren aufgenommen. Doch nach einem spontanen Zechgelage mit Kumpel Austin machte sich Digger Barnes spontan auf in Richtung Las Vegas. Dort will der Barde bei anhaltender Glückssträhne in etwa bis Weihnachten verweilen. Mindestens so lange müssen Rillensammler mit der aktuellen Miniveröffentlichung Vorlieb nehmen, die sich musikalisch zwischen Rocky Votolato und Tenacious D bewegt. Wer im übrigen als Hamburger Bürger beim Hören der beiden Stücke einen weiteren Wiedererkennungswert glaubt zu erkennen, kann durchaus richtig liegen. Ein abgehalfterter Straßenmusikant auf dem Kiez ist begeisterter Digger Barnes-Fan und covert all dessen Songs. So lässt sich dann bei „Reach For The Sky“ gleich von einem Doppel-Cover sprechen. Sensationell!







