TRACKLIST

  1. International You Day
  2. Justified Black Eye
  3. Coming Too Close
  4. Invincible
  5. Dumb Reminders
  6. Fatal Flu
  7. Life Size Mirror
  8. On The Outside
  9. Soulmate
  10. Let Me Down
  11. Permanent Rust
  12. Chasing Rainbows
  13. Not Your Savior
  14. Blackbox
  15. The Answer Is Still No
  16. Straight From The Jacket
  17. Any Number Can Play
  18. For Fiona
  19. The Daily Grind
  20. Let It Slide
  21. Feeding The Fire
  22. Part Two
  23. Growing Down
  24. Exit
  25. History Defeats (Previously Unreleased)
  26. Stunt Double (Previously Unreleased)

NO USE FOR A NAME

 

ALL THE BEST SONGS

[FAT WRECK CHORDS]

 

Soso. Ein Best Of – Album von No Use also. Fangen wir mal mit dem Positiven an: Das Album ist mit 26 Songs schön voll gepackt, darunter auch zwei brandneue Songs. Die Mischung von alt und neu ist sehr ausgeglichen und gerecht. Auch der Albumtitel wurde sehr gut umgesetzt – die besten Songs sind tatsächlich alle drauf. Man kann natürlich immer darüber streiten, ob jetzt nicht dieser oder jener Track besser gepasst hätte, mir fehlen z.B. „Hazardous to yourself“ oder „Biomag“ von der 93er E.P., aber das ist halt immer Geschmackssache.

Aber mal ernsthaft: Wer braucht eine Best of – Scheibe in dieser Form? Zumal No Use ja schon zwischendurch ein Live-Album rausgebracht haben, was ja mehr oder weniger auch immer ein „Best of“ ist? Dazu gibt´s noch diverse Platten mit Raritäten von früher. Gibt es im Jahr 2007 immer noch Leute, die Mitte-90er-Amipunk grade erst für sich entdeckt haben und sich einen Querschnitt einer Band auf CD kaufen, anstatt sich einfach die gesamte Diskografie runterzuladen? Ich hoffe doch. Alle anderen müssen wissen, ob sie einfach ihre Sammlung vervollständigen wollen oder ob zwei unveröffentliche Lieder den Kauf eines gesamten Albums rechtfertigen.

 

 

Verfasser: Fred Flenner

Artverwandt: NOFX, Lagwagon, Millencolin