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03.09.2010 16:48

John K. Samson auf der Provincial Road

Am 17. September veröffentlich John K. Samson den zweiten Teil seiner Solo-EP-Reihe - wieder in einer Kleinauflage.

02.09.2010 13:13

Geflas(c)ht vom Publikum

Guns N`Roses wurden bei ihrer gestrigen Show in Dublin durch Flaschenwürfe von der Bühne getrieben.

31.08.2010 11:25

Sublime With Rome in Hamburg

Bei den Telekom Extreme Playgrounds traten unter anderem Sublime With Rome auf. Hier ein kurzes Statement von ihnen über Skateboarding.

11.08.2010 13:07

Pennywise vs. Alesana Part II

Pennywise-Hüne Fletcher Dragge hat sich in einem Interview zu dem "Zusammenprall" mit Alesana in einem Interview geäußert - und natürlich spielte Alkohol eine Rolle.

10.08.2010 12:06

Crime In Stereo Is Dead

Wie die Band jüngst auf Ihrer Myspace Seite bestätigten: Crime In Stereo haben das getan, was sie bereits auf ihrem 2007er Album prophezeiten: "Crime In Stereo Is Dead".

Kategorie
Review . CD
Artikel Titel
Kevin Devine
Artikel Untertitel
Brother's Blood
Artikel Untertitel Zusatz
Arctic Rodeo Recordings
Artikel Einleitung

Die Frage, ob „Brother’s Blood“ nun ein Solo- oder ein Bandalbum ist, lässt sich nicht so leicht beantworten wie die nach Fisch oder Fleisch oder vegetarisch.

Artikel Text

PlattencoverGeschrieben hat Kevin Devine die Songs zunächst alleine, um sie dann mit seiner Goddamn Band weiterzuentwickeln. Herausgekommen ist ein Zwitter, der aber trotzdem so gut wie immer auch am Lagerfeuer funktionieren würde, auch wenn er im Albumformat auf deutlich mehr instrumentellen Beinen steht. Und zunächst wirkt das ganze eher unscheinbar.

 

Da sind diese Momente: Wenn sich Kevin Devine im Titelsong epische knapp acht Minuten vor Neil Young verneigt, oder wenn „I Could Be With Anyone“ vor allem am Ende mal wieder an seine alte Band Miracle Of 86 erinnert. Dann nimmt „Brother’s Blood“ sofort mit. Andere Songs erscheinen nur lauwarm, zünden dann aber, wenn sie im Magen angekommen sind. Manchmal bleibt jedoch auch dieser Effekt aus. „I heard there are millions of words, that just don’t work as well as that one word“, singt er in „Every Famous Last Word“ (Miracle Of 86), und genau so gibt es zumindest Tausende solcher Alben, die nicht so gut funktionieren wie „Brother’s Blood”, ein Album für eingefleischte Vegetarier.

Hörprobe

Vor- und Nachname
Jens Becker

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