Review . CD

Snuff

5-4-3-2-1-Perhaps!

Komm rein, lange nicht gesehen! Nach einer halben Punkrock-Ewigkeit veröffentlichen Snuff ein neues Album mit dem Titel „5,4,3,2,1 … perhaps?“, das eigentlich „1,2,3,4 go!“ heißen sollte.

Review: SnuffDie Engländer vor dem singenden Drummer Duncan Redmond waren schon immer eine der Bands auf Fat Wreck Chords, die im Gegensatz zu den Label-Zugpferden viel zu wenig Beachtung erhalten haben. Viel. Zu. Wenig. Der Opener „In The Stocks“ wird mit Handclaps eingeleitet, und wenn Duncans nölig-rotzende Stimme über dem Hammond-Orgel-getränkten Punkrock zum Refrain ansetzt, reißt man unweigerlich Arme und Lautstärke-Regler hoch. Zwischen Uptempo-Songs mit Saxophon, dem runtergebretterten „Mumbo Jumbo“ oder dem eher gemächlichen „All The Good Things“ passt dann auch ein Schunkel-Song wie „EFL“ in bester Madness-Manier. Und wenn das kurze, kompakte Album mit der Akustik-Version des Openers aufhört, ist die Repeat-Taste schon lange gedrückt.

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