Aktuelle Reviews

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MattPryor MayDay rev

Matt Pryor

May Day

„Don´t Let The Bastards Get You Down“ etwa passt hervorragend in das Umfeld eines lichtarmen und nach abgestandenem Zigarettengeruch riechenden Partykellers.

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Rev slow down for nothing

Templeton Pek

Slow Down For Nothing (EP)

Die Briten sind mit Rise Against auf Live-Lehrgang gewesen. Mit ihrer Fünf-Song-EP "Slow Down For Nothing" liefern sie kein allzu eigenständiges Werk, aber eins mit guter Prognose.

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Einweg - Kopie

Einweg

Sternentaucher

Ganz schön auf die 12. Einweg liefern mit ihrer neuen Platte „Sternentaucher“ straighten Alternative-Rock, der sich vor Genregrößen nicht zu verstecken braucht.

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Rev atlan

Atlan

Atlan (EP)

Im Team "Intelligenter, deutschsprachiger Punkrock" sind Bands wie Turbostaat, Captain Planet oder Duesenjaeger gesetzt. Atlan melden mit ihrer EP erste Ansprüche auf einen Stammplatz an.

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Dead Koys

Quarter Life Crisis

Mit dem 6-Track-Demo "Quarter Life Crisis" legen die vier Hard- und Emocore-Punker Dead Koys ein amtliches Debüt hin.

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Love is a fiction rev

Alex Amsterdam

Love Is Fiction

Redfield Records und Gitarrenpop? Warum machen die das? Wahrscheinlich, weil sie sich gegen „Love Is Fiction“ auch nicht wehren können.

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Rev eigentlich

Love A

Eigentlich

„Eigentlich“ ist ein Tritt in die kollektiven Eier der Menschheit. Für so viel Ablehnung, Abneigung und so manche Gehässigkeiten müsste man Love A ignorieren. Eigentlich.

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NichtMalMehrWirSelbst rev

Thoughts Paint The Sky

Nicht mal mehr wir selbst

Wie simpel wohlige Musik sein kann, beweisen Thoughts Paint The Sky mit ihrem neuen Album „Nicht mal mehr wir selbst“.

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Rev brilliance

Your Favorite Trainwreck

The Brilliance

Hinter Your Favourite Trainwreck stecken Jeff Caudill (Gameface) und Popeye V. (Farside). Auf ihrer Vier-Song-EP "The Brilliance" täuschen sie einen Nostalgie-Trip aber nur an.

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Rev holy shit

Living With Lions

Holy Shit

Von Kanada über Kalifornien nach Gainesville und wieder zurück - „Holy Shit“ von Living With Lions ist weder heilig noch beschissen, sondern vor allem griffig in doppelter Hinsicht.

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Rev cut

Conmoto

Cut, Cut, Cut

Alte Band in neuer Besetzung, die alte Stärken mit neuen Merkmalen versieht – bleibt alles anders und damit wirklich hörenswert.

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Rev magic

The Mighty Mighty Bosstones

The Magic Of Youth

Skapunk ist im Jahr 2011 so relevant wie Friedrich Merz und Dieter Thomas Heck. Trotzdem behauptet Dicky Barrett. Wir machen wirklich gute Platten, und diese jetzige ist da keine Ausnahme! Selbstironie oder Altersweisheit?

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Rev moscow

Dead To Me

Moscow Penny Ante

Frischzellenkur und Entschlackung im Hause Dead To Me: Gerümpel raus, zweiter Sänger rein – fertig ist „Moscow Penny Ante“.

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Rev you are all i see

Active Child

You Are All I See

Active Child aka Pat Grossi lässt seine ätherische Stimme über Harfen und Synthetik schwirren.

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Rev in gold blood

Kids In Glass Houses

In Gold Blood

Alles ist vergänglich; auch die Jugend. Diesem Thema widmen sich die fünf Waliser von Kids In Glass Houses bei ihrem dritten Album „In Gold Blood“.

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Rev smile

Alcatraz

Smile Now, Cry Later

Alcatraz machen's wie Adenauer: Keine Experimente. Bei den Klängen von „Smile Now, Cry Later“ hätte der alte Konrad sich das mit der Westorientierung aber wohl nochmal überlegt.

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Rev labyrinths

Polinski

Labyrinths

Was wird aus elektronisch versetztem Postrock, bei man die Gitarren marginalisiert? Die Antwort ist auf „Labyrinths“ von Polinski zu finden, dem Solo-Debüt von Paul Wolinski (65daysofstatic).

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Rev roots

H2O

Don't Forget Your Roots

„Don't forget your roots“, haben uns Warzone 1988 ermahnt. Uns alle, von der Ostküste bis zur Westküste. H2O haben uns in „Family Tree“ 1996 dran erinnert. Die Folgen haben sie jetzt selbst zu tragen.